Es kommt darauf an, was du mit dem Filter bezweckst bzw. später anstellen möchtest.
Auch ich habe an meinem grossen Becken einen Aussen- und Innenfilter installiert. Inzwischen würde ich das aber anders machen.
An einem 54l AquaArt Becken habe ich den Filter selbst gebaut.
Prinzip:HMF, Mattenstärke 3 cm, Durchmesser dem Pumengehäuse angepasst.
Der Filter war ursprünglich ein kleiner Eheim Aquaball 2208, den Ansaugkorb habe ich von einem EHEIM 1212 Powerhead Aquaball abmontiert.
So verbrauche ich statt 6 Watt nur 5 Watt pro Stunde und habe eine etwas geringere Strömung als mit dem 1212.
Das Wasser wird dann mittels Düsenrohr von einem Eheim 2229 ins Becken befördert. Der Filter hat zudem noch einen regelbaren Diffusor und die Wassermenge/Strömung kann auch reguliert werden.
Falls ich dann doch noch mehr Strömung benötigen sollte, kann ich den 2208 gegen den 1212 tauschen. so wird das Becken dann bis 12 mal pro Stunde umgewälzt (rein rechnerisch).
Dies ist aber nur ein Beispiel. Du musst wissen, wie du Filtern möchtest und was du damit erreichen willst.
Hinter dem HMF verstecke ich z.B. meine 2x25 Watt Heizstäbe.
Beim HMF musst du auch keine Höhenunterschiede überbrücken und verbrauchst am Ende weniger Strom/Geld.
Mit der Stomersparniss betreibe ich zur Sicherheit für meine 46er z.B. über einen anderen Stromkreis eine gedrosselte JBL Pro Silent S-500.
Die Standzeit bei einem HMF ist sicher auch nicht kürzer wie bei einem Aussenfilter. Und der Preis ist unschlagbar!
PS: Das ist mein erster HMF. Ich bin begeistert. Beim großen Becken würde ich das aber nicht so machen, sondern eher wie Sven vom Welsladen.Statistik: Verfasst von Dr.Snowball — So 26 Okt , 2008 00:32
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